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<pre>Infolge dessen gehen die Wettfreunde davon aus, dass am Freitag den Hausherren der Big-Point im Tabellenkeller gelingt; seine seltenen Heimsiege zog der HSV bekanntlich schon zuletzt immer exakt dann an Land, wenn eigentlich am wenigsten damit zu rechnen war.  <p> Überzeugt der HSV (im Bild: Yussuf Poulsen) im Derby? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p>  „Wir leben wieder — leider zu spät“, so Torwart Ron-Robert Zieler nach dem dritten ungeschlagenen Spiel in Folge. <p> Im zweiten Spiel kämpfen bei Eintracht Frankfurt gegen SC Freiburg noch zwei Teams um Plätze im internationalen Geschäft. Die Breisgauer haben noch die Chance, einen Champions-League-Platz zu erklimmen, die Adler wollen eine verkorkste Saison mit der Conference League retten. Das spricht für ein offenes Visier unter dem Motto: Alles oder Nichts! <p>  Zur Abwechslung bringen wir deutlich weniger Tor-Potenzial ins Treffen – und zwar im Duell zwischen dem VfL Bochum und dem VfL Wolfsburg. Eine Parallele ist die Bilanz im Frühjahr: Beide Teams fuhren lediglich elf Punkte in elf Spielen ein.  </pre>


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<pre>Trainer Dirk Schuster bleibt trotz der Gefahr des Abstiegs in die Liga gelassen: „Natürlich hätten wir gerne auch mal ein letztes Saisonspiel, das wir ein wenig entspannter angehen können. Aber das hat es in meiner Zeit bei Darmstadt noch nie gegeben.“  <p> Dank des gewachsenen Selbstvertrauens, der großen taktischen Flexibilität und dem enormen Kampfgeist sollte nun sicherlich auch in Niedersachsen etwas möglich sein; wenngleich das ausgedünnte Personalkarussell auf gewisse Schattenseiten des letzten Aspekts verweisen.  <p>  Hoffenheim hat nach einer kräfteraubenden Saison den Vorteil, dass der Abstieg mit großer Wahrscheinlichkeit vom Tisch ist – denn aufgrund des Torverhältnisses kann theoretisch nichts mehr passieren. Der VfB hat hingegen noch alles zu verlieren, steht nur einen Punkt vor einem Fix-Abstiegsplatz und ist punktegleich mit Relegations-Platz-Inhaber Bochum. <p> für das Unter 2,5 Tore kommt in meinen Augen das Match zwischen Köln und Frankfurt in Frage. Dass der FC in der Offensive kaum in Fahrt kommt und nach wie vor auf Davie Selke verzichten muss, ist die eine Seite der Medaille. <p>  Lediglich dem deutschen Rekordmeister ist es bislang gelungen, im Rheinenergiestadion einen vollen Dreier einzuspielen; angesichts der daheim erst zehn kassierten Gegentreffer fiel die 0:3-Schlappe aus Sicht der Gastgeber völlig aus dem Rahmen.  </pre> 


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<pre> Einzeln würden diese drei Tipps maximal das Doppelte des Wetteinsatzes einbringen. In der Kombiwette würde der Ertrag bei Erfolg das Fünffache des eingesetzten Kapitals überschreiten.  <p> – Christian Streichs Matchplan stellte sich in Mainz nur wenige Minuten lang als tragfähig heraus.  <p>  Als positive Folge lassen dafür die Statistiken erahnen, dass bei dem einen oder anderen Tipp eigentlich so gut wie gar nichts schiefgehen kann. <p>  Dass es angesichts erst zwei eingesammelter Pünktchen verständlicherweise an Selbstvertrauen mangelt, bekamen insbesondere die in der Luft hängenden Stürmer zu spüren. In den 90 Minuten konnten die Gäste im gegnerischen Drittel so gut wie nie den Anschein von Gefährlichkeit erwecken. <p>  für die nähere Zukunft dürfte es nicht das allerbeste Zeichen sein, dass oftmals nur die individuelle Klasse einiger Einzelkönner den positiven Ausschlag gab — die es nun in der Bundesliga jedoch notwendigerweise mit sehr viel schlagkräftigeren Gegenspielern zu tun bekommen.  </pre>


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<pre> „Das sind zwei harte Brocken“, so Wagner. „Wir sind in jedem Spiel krasser Außenseiter“. Deshalb verfalle am Böllenfalltor aber niemand in Aktionismus. Vielleicht auch, weil sie in Darmstadt genug Erfahrung in Sachen Dramatik haben.  <p> Die neue Harmlosigkeit im Angriff, immerhin erzielten die Mainzer in der Hinrunde 26 Tore, stimmt nachdenklich. „Wir hatten einfach zu wenig Torgefahr“, kritisierte Kapitän Nico Bungert nach der Niederlage gegen Schalke.   <p> Dass der daheim zuvor noch ungeschlagene Neuling ausgerechnet bei der Pflichtübung gegen den ewig mit sich hadernden Nachzügler vorentscheidende Federn im Titelrennen ließ, stellte notwendigerweise alle fundierten Prognosen der staunenden Experten auf den Kopf. <p>  „Wir waren zu passiv in der Defensive und fahrig nach vorne. Leider haben wir uns bei ersten beiden Gegentoren leichtfertig um den Ballbesitz gebracht – insgesamt einfach zu wenig und nicht das, was uns zuletzt stark gemacht hat“, analysierte Ingolstadt-Coach Maik Walpurgis die Niederlage.  <p> Von den drei Rückkehrern darf sich der HSV namentlich in der Offensive wertvolle Impulse erhoffen — und nachdem der VfL allein in den letzten vier Pflichtspielen 13 Gegentreffer kassierte, ist der Wolfsburger Abwehr nun auch in Hamburg nicht so ohne weiteres über den Weg zu trauen.  </pre>


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<pre> „Ich werde mir überlegen, ob ich weitermache. In den letzten eineinhalb Jahren ist so viel Mist passiert, so mache ich das nicht mehr mit. Wenn ich da bin und ordentlich trainiere, dann will ich auch regelmäßig zum Einsatz kommen.“  <p> Dass nun ausgerechnet Bremen diesen Erfolgslauf stoppen kann, fällt den Wettanbietern daher schwer zu glauben, zumal die Hanseaten auf fremdem Geläuf erst zwei Punkte einfuhren.  <p>  Wurde dabei insbesondere beim 6:0 gegen den Club an glanzvollste Zeiten angeknüpft, hatte sich zuletzt dann aber ausnahmsweise einmal die Defensivabteilung in den Vordergrund gespielt. <p>  Möglicherweise hatte die sich zunächst einseitig entwickelnde Begegnung allerdings auch nur ganz selbstverständliche qualitative Unterschiede offenbart; schließlich ist es kein Wunder, dass das mit einem Mini-Etat ausgestatte Kiel im 1:1-Vergleich gewisse individuelle Defizite zu beklagen hat.  <p> Wie die Westfalen mit den von allen Seiten auf sie angestimmten Lobgesängen umgehen, wird sich am Mittwochabend zeigen. Dann müssen Hummels & Co. bei der TSG Hoffenheim ran. Dort erwartet den BVB wohl nur auf den ersten Blick eine einfache Aufgabe.  </pre>


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